Rhabarber (Rheum rhabarbarum) — Kultur 2019

Unser Rha­bar­ber (Rhe­um rha­bar­bar­um) wächst hier schon seit unzäh­li­gen Zei­ten, oder anders gesagt den haben wir schon vor Jah­ren mit dem Gar­ten über­nom­men.

Im letz­ten extrem tro­cke­nen Som­mer (2018) sah er sehr erbärm­lich aus, die­ses Jahr ging es ihm wie­der viel bes­ser. So konn­ten wir sogar eine Ern­te ein­fah­ren. Da wir die­ses Jahr einen Ent­saf­ter gekauft haben gab es, das ers­te Mal, Rha­bar­ber-Saft. Wir sind ja alle tota­le Fans von die­sem Saft und der gekauft kommt auch über­haupt nicht mit, der selbst­ge­macht schmeckt viel bes­ser.

Aber offen­bar könn­te dem Rha­bar­ber ein Stand­ort­wech­sel viel­leicht mal gut tun, das soll ja nor­ma­ler­wei­se alle paar Jah­re mal gemacht wer­den. Wir wer­den mal schau­en ob er ein Stück wei­ter zieht und an eine neue, vor­her gut mit Kom­post ver­sorg­te, Stel­le wech­selt.

Ansons­ten ist die­se Kul­tur wie immer völ­lig pro­blem­los gelau­fen. Eigent­lich muss man da so ziem­lich nichst machen. Die alten Rha­bar­ber­blät­ter haben uns über die Sai­son sehr gute Diens­te als Mulchma­te­ri­al geleis­tet, von dem wir ja immer viel zu wenig haben.

 

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