Petersilie, glatte — Kultur 2020

Wir haben die­ses Jahr ein klei­nes Stück vom Beet, wo im letz­ten Jahr der Kohl stand, her­ge­rich­tet und glat­te Peter­si­lie direkt ausgesät.

Der Boden ist hier noch nicht so wirk­lich gut. Wir haben ja sehr schluffi­gen Boden und bei Regen zer­fällt hier die Lebend­ver­bau­ung sehr schnell und der Boden wir total hart und reisst auf wenn es tro­cken ist.

 

 

Zwar ver­su­chen wir gera­de mit mul­chen und Kom­post­ga­ben den Boden nach und nach zu ver­bes­sern, aber das dauert.

Ich habe den Boden erst­mal hacken müs­sen, habe etwas Aktiv­koh­le, Urge­steins­mehl und ein wenig Horn­späh­ne mit hin­ein­ge­ge­ben und mit dem Stern­rol­ler ver­sucht die Klum­pen noch etwas fei­ner zu bekom­men. Zusam­men mit einer dün­nen Schicht Aus­saat­er­de kamen die Peter­si­li­en­sa­men dann in die Beet­flä­che und wur­den angegossen.

Die Kul­tur hat anfäng­lich eher schlecht geklappt, es kamen sehr tro­cke­ne Tage und trotz gie­ßens woll­te die Peter­si­lie nicht recht wach­sen. Erst gegen Herbst, als es feuch­ter wur­de hat sie sich bes­ser ent­wi­ckelt. Aber dann wur­de es schon recht schnell kalt.

Ich war also nicht wirk­lich zufrie­den die­ses Jahr mit die­ser Kul­tur. Für die Peter­si­lie muss der Boden auf jeden Fall erst­mal noch eini­ges humo­ser wer­den den­ke ich.

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