Kohlmeise (Parus major)

Die Kohl­mei­se (Parus major) ist eine Vogel­art aus der Fami­lie der Mei­sen (Pari­dae). Sie ist die größ­te und wei­tes­ten ver­brei­te­te Mei­sen­art in Euro­pa.

Ihr ursprüng­li­ches Habi­tat sind Laub- und Misch­wäl­der mit altem Baum­be­stand. Aber der sehr anpas­sungs­fä­hi­ge Vogel kommt mit fast allen Lebens­räu­men in wel­chen er Höh­len zum Nis­ten fin­det klar.

Sein viel­fäl­ti­ges Nah­rungs­spek­trum umfasst haupt­säch­lich Insek­ten und Lar­ven sowie pflanz­li­che Bestand­teil in Form von Samen und Nuss­früch­ten.

Das Gele­ge der Kohl­mei­se besteht meist aus 6–12, manch­mal aus 3–15 rundo­va­len Eiern von 17,5 ×13,5 mm Grö­ße. Bebrü­tet wer­den die Eier aus­schließ­lich vom Weib­chen, wel­ches in die­ser Zeit vom Männ­chen gefüt­tert wird.

Im Wal­nuss-Baum haben wir eine Nist­höh­le, wel­che die­ses Jahr auch schon im gleich im März von Kohl­mei­sen belegt wur­de.

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