Gründüngung im Herbst

Da aktu­ell zwei unse­rer Bee­te abge­ern­tet waren und noch nicht neu belegt wur­den. Haben wir auf die­se, Anfang Okto­ber, eine Grün­dungmi­schung mit Lupi­nen aus­ge­bracht.

Lupi­ne des­we­gen da sie eine für eine gute Stick­stoff­ver­sor­gung für die kom­men­de Kul­tur bie­tet und vor allem auch lockern sie den Boden tief­grün­dig auf. Was bei unse­rem recht schwe­ren Boden hilf­reich ist.

Auch sol­len Lupi­nen auf vie­le Nema­to­den wir­ken und gegen Draht­wür­mer hel­fen.

Wir haben also nach dem Abern­ten der alten Kul­tur den Boden noch­mal gelo­ckert und das auf­ge­kom­me­ne Unkraut ent­fernt. Dann unse­re Grün­dung Mischung aus­ge­streut und ange­gos­sen.

Wir hat­ten das Glück das die Vögel und Ratten/Mäuse auch gar nicht viel weg­ge­fut­tert haben. So ist der Grün­dung gut auf­ge­lau­fen.

Wir las­sen sie jetzt die Bee­te bewach­sen, der Boden soll ja sowie­so nicht lan­ge offen lie­gen blei­ben. Wenn die Lupi­nen mit dem Frost abfrie­ren wer­den ver­blei­ben die abge­stor­be­nen Pflan­zen über Win­ter auf den Bee­ten. Damit sie zum einen den Boden Mul­chen und direkt auf dem Beet kom­pos­tie­ren bzw. hier­bei als Wurm­fut­ter die­nen kön­nen.

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